Risiko Mangelernährung

Direkt nach der Geburt – also mit dem Verlassen eines optimalen Lebensraumes – beginnt für den Säugling ein Kampf, der in erster Linie von seinem Stoffwechsel und dem Immunsystem ausgefochten wird. Die völlig ungewohnte Nahrung kann dem Magen-Darm-Trakt Probleme bereiten. Zwar liefert die Muttermilch zunächst sämtliche Nährstoffe und unterstützt die Abwehrkräfte des Babys, jedoch reichen eben diese Nährstoffe ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus. In der Regel wird ab dem fünften Monat dazu übergegangen, Flaschennahrung zu verabreichen. Das Problem: Kinder verfügen über geringe Vorräte an Proteinen und anderen Energiespendern. Eiweiß, Fette und Kohlehydrate müssen also in genügender Menge in der Nahrung zu finden sein.

Risiko Mangelernährung

Die Immunabwehr eines Kindes hat Immenses zu leisten. Bricht sie zusammen – und bildet sich eine Krankheit aus – kann das dazu führen, dass die übliche Nahrung nicht mehr optimal verwertet wird bzw. hinsichtlich des Nährwertes kaum ausreicht. Mangelerscheinungen sind die Folge; rasches Handeln ist dann oberstes Gebot. Als adäquate Maßnahme ist laut www.nutrini.de eine Trink- oder Sondennahrung sinnvoll.

Für diesen Fall stehen zunächst qualifizierte Ansprechpartner telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Im späteren Verlauf unterstützen Teams von geschultem Fachpersonal vor Ort und helfen bei der richtigen Pflege des Kindes.